Meditation

Kontemplative Übungen 

In Anlehnung an Zen (Sitzen in der Stille) üben wir an der Wahrnehmung der Körperhaltung, des Atems und der inneren Haltung.
Der Atem soll wahrgenommen werden wie er kommt und geht, ohne ihn zu kontrollieren. Die Übung geht dahin, sich einfach das sein zu lassen, was man ist.
Wir lernen z.B. einfach alle Gedanken unbewertet wahrzunehmen, sie vorbeiziehen zu lassen, nicht zu werten und so langsam tiefer und tiefer in die echte Ruhe zu kommen.
Dadurch können tiefgreifende Heilungsprozesse eingeleitet werden.

Hier nur wenige Beispiele des therapeutischen Effekts dieser Übung:

Verminderung von Angst

Verringerung von Selbstkritik

Wachsendes Selbstbewusstsein

Verdrängtes wird bewusst

Größere Offenheit für andere